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Hofer:Glauben und das Leben genießen
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Erscheinungsdatum: 25.01.2017, Einband: Gebunden, Titelzusatz: Lebenskunst aus der Bibel, Autor: Hofer, Markus, Verlag: Verlagsanstalt Tyrolia GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abraham // Bibel // biblisch // Christen // christlich // Essen // fromm // Gemeinschaft // Glaube // glauben // Gott // Hohelied // Humor // Ijob // Kohelet // Lebenskunst // lebenslustig // Miteinander // Trinken // Wein, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 112 S., Seiten: 112, Format: 1.5 x 18.6 x 11.7 cm, Gewicht: 221 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Buch - Rettet das Spiel!
10,00 € *
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Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Was Schiller einst dachte, bestätigt heute die Neurowissenschaft: Im Spiel entfalten Menschen ihre Potenziale, beim Spiel erfahren sie Lebendigkeit. Doch das Spiel ist bedroht - durch seine Kommerzialisierung ebenso wie durch suchterzeugende Online-Spiele. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosoph Christoph Quarch wollen sich damit nicht abfinden. Sie erläutern, warum unser Gehirn zur Hochform aufläuft, sobald wir es spielerisch nutzen, erinnern an die Wertschätzung des Spiels in früheren Kulturen und zeigen, welche Spiele dazu angetan sind, Freiräume für Lebensfreude zu öffnen - damit wir unsere spielerische Kreativität nicht verlieren."Ein leidenschaftliches Plädoyer für das Spiel." Markus Lanz, ZDFHüther, GeraldGerald Hüther ist Neurobiologe und befasst sich mit dem Einfluss früher Erfahrungen auf die Hirnentwicklung. Christoph Quarch ist Philosoph, Autor und Berater.Quarch, ChristophChristoph Quarch, geb. 1964, ist freier Philosoph, Autor, Publizist und Keynote-Speaker im In- und Ausland. Er veranstaltet Reisen und Seminare zu den Themen Lebenskunst und angewandter Philosophie.

Anbieter: yomonda
Stand: 13.08.2020
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Lanfranconi, Paula: Schöne Aussichten!
26,50 € *
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Erscheinungsdatum: 10/2007, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Schöne Aussichten!, Titelzusatz: Über Lebenskunst im hohen Alter, Auflage: 2. Auflage von 1970 // 2. Aufl, Autor: Lanfranconi, Paula, Fotograph: Markus, Ursula, Verlag: Schwabe Verlag Basel // Schwabe Verlagsgruppe AG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ältere Menschen // Älterwerden // Alter // Alt // Lebensabend // Senior // Fotografie // Dokumentarfotografie // Geschichte // Umgang mit dem Altern // Fotojournalismus, Rubrik: Fotografie, Seiten: 176, Abbildungen: Mit 120 farbige Abbildungen, Herkunft: SCHWEIZ (CH), Gewicht: 852 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Kritische Lebenskunst
49,99 € *
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Die Philosophie der Lebenskunst gehört seit Ende des 20. Jahrhunderts zu den aktuellen Denkrichtungen, die nicht nur in Lehre und Forschung vertreten, sondern auch von einem breiteren Publikum wahrgenommen werden. In ihr geht es um ein gelungenes, schönes und glückliches Leben. Im Fokus des vorliegenden Buches stehen 'kritische' Perspektiven auf die Realisierung von Lebenskunst in spezifischen biographischen, sozialen und kulturellen Kontexten. Zu fragen ist: Wer übt wie Kritik woran und welche Motivationen und Ziele verfolgt er dabei? Diese Fragen werden mit Blick auf Individualität, soziale Beziehungen, kulturelle Strukturen, prekäre Lebensverhältnisse, therapeutische Praktiken, Bausteine für ein gutes Leben und gesellschaftliche Veränderungsprozesse je unterschiedlich beantwortet. Kritisch zu sehen ist, dass in der Debatte um die Lebenskunst bis heute ein aristokratisch-elitärer und ideologisierender Unterton mitschwingt. Sozialwissenschaftlich rücken mit diesem Aristokratismus der Lebenskunst Aspekte der Ungleichheit und der Benachteiligung ins Blickfeld. Dabei drängen sich Fragen auf, ob der an einer sozialen Elite orientierte Lebenskunstbegriff noch tragfähig ist; ob prekäre Verhältnisse Lebenskunst überhaupt zulassen; welche Kompetenzen für die Lebenskunst des ,gewöhnlichen Lebens' bedeutsam sind und inwieweit eine 'kritische Lebenskunst' über die Philosophie hinaus human-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Analysen und Strategien bedarf. Eine Wende von einer individualistisch-elitären zu einer demokratisch orientierten Richtung der Lebenskunst erscheint geboten: Dabei geht es einerseits um Haltungen und Fähigkeiten, die potentiell viele, vielleicht sogar alle Menschen in der Gestaltung ihres Lebens verwirklichen können. Und andererseits geht es auch um politische, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen, die ein geglücktes Leben in der Moderne ermöglichen.Mit Beiträgen von: Jens Beljan, Cord Benecke, Felix Brauner, Andreas Brenner, Eike Brock, Peter Bubmann, Daniel Burghardt, Karl August Chassé, Karin Dannecker, Markus Dederich, Heinrich Deserno, Johannes Drerup, Rüdiger Eschmann, Ferdinand Fellmann, Gunter Gebauer, Günter Gödde, Antje Gumz, Ludger Heidbrink, Karla Hoven-Buchholz, Michael Klöpper, Manuel Knoll, Dominik Krinninger, Franziska Lamott, Wolfgang Mertens, Thomas Munder, Juliane Noack Napoles, Johannes Oberthür, Werner Pohlmann, Jann Schlimme, Siegfried Preiser, Kai Rugenstein, Silvia Schneider, Ralph Sichler, Werner Stegmaier, Timo Storck, Svenja Taubner, Peter Theiss-Abendroth, Susanne Völker, Ralf T. Vogel, Roland Voigtel, Tilman Watzel, Gabriele Weiß, Christof Windgätter, Christoph Wulf, Robert Zimmer und Jörg Zirfas.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Kritische Lebenskunst
51,39 € *
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Die Philosophie der Lebenskunst gehört seit Ende des 20. Jahrhunderts zu den aktuellen Denkrichtungen, die nicht nur in Lehre und Forschung vertreten, sondern auch von einem breiteren Publikum wahrgenommen werden. In ihr geht es um ein gelungenes, schönes und glückliches Leben. Im Fokus des vorliegenden Buches stehen 'kritische' Perspektiven auf die Realisierung von Lebenskunst in spezifischen biographischen, sozialen und kulturellen Kontexten. Zu fragen ist: Wer übt wie Kritik woran und welche Motivationen und Ziele verfolgt er dabei? Diese Fragen werden mit Blick auf Individualität, soziale Beziehungen, kulturelle Strukturen, prekäre Lebensverhältnisse, therapeutische Praktiken, Bausteine für ein gutes Leben und gesellschaftliche Veränderungsprozesse je unterschiedlich beantwortet. Kritisch zu sehen ist, dass in der Debatte um die Lebenskunst bis heute ein aristokratisch-elitärer und ideologisierender Unterton mitschwingt. Sozialwissenschaftlich rücken mit diesem Aristokratismus der Lebenskunst Aspekte der Ungleichheit und der Benachteiligung ins Blickfeld. Dabei drängen sich Fragen auf, ob der an einer sozialen Elite orientierte Lebenskunstbegriff noch tragfähig ist; ob prekäre Verhältnisse Lebenskunst überhaupt zulassen; welche Kompetenzen für die Lebenskunst des ,gewöhnlichen Lebens' bedeutsam sind und inwieweit eine 'kritische Lebenskunst' über die Philosophie hinaus human-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Analysen und Strategien bedarf. Eine Wende von einer individualistisch-elitären zu einer demokratisch orientierten Richtung der Lebenskunst erscheint geboten: Dabei geht es einerseits um Haltungen und Fähigkeiten, die potentiell viele, vielleicht sogar alle Menschen in der Gestaltung ihres Lebens verwirklichen können. Und andererseits geht es auch um politische, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen, die ein geglücktes Leben in der Moderne ermöglichen.Mit Beiträgen von: Jens Beljan, Cord Benecke, Felix Brauner, Andreas Brenner, Eike Brock, Peter Bubmann, Daniel Burghardt, Karl August Chassé, Karin Dannecker, Markus Dederich, Heinrich Deserno, Johannes Drerup, Rüdiger Eschmann, Ferdinand Fellmann, Gunter Gebauer, Günter Gödde, Antje Gumz, Ludger Heidbrink, Karla Hoven-Buchholz, Michael Klöpper, Manuel Knoll, Dominik Krinninger, Franziska Lamott, Wolfgang Mertens, Thomas Munder, Juliane Noack Napoles, Johannes Oberthür, Werner Pohlmann, Jann Schlimme, Siegfried Preiser, Kai Rugenstein, Silvia Schneider, Ralph Sichler, Werner Stegmaier, Timo Storck, Svenja Taubner, Peter Theiss-Abendroth, Susanne Völker, Ralf T. Vogel, Roland Voigtel, Tilman Watzel, Gabriele Weiß, Christof Windgätter, Christoph Wulf, Robert Zimmer und Jörg Zirfas.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Schöne Aussichten!
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"Mit ganz grossem Vergnügen habe ich die Beispiele von 'Schöne Aussichten!' genossen. Sowohl die Bilder: ungewöhnlich, bewegend, lebendig und berührend, zu Herzen gehend, wie die wunderbar ungekünstelten Texte. Die dargestellten Personen sind so verschieden wie 'das Alter' an sich und jeder/jede kann sich ein Wunschbild auslesen, von dem sie/er sagen kann: Ja, so möchte ich in 10, 20 Jahren sein." Judith Giovannelli-Blocher Noch nie hatten so viele Menschen die Aussicht, gesund 80 oder 90 Jahre alt zu werden, wie die Generation der Babyboomer, die jetzt in Rente geht. Und trotzdem haben wir Angst vor dem hohen Alter. Denn wie ist es eigentlich, das Leben mit 80 oder 90? Gibt es Strategien für ein zufriedenes Altsein? Wird man weiser? Und wie geht man mit unvermeidlichen Einbussen um? Im vorliegenden Text-Bild-Band kommen 20 ganz unterschiedliche hochbetagte Menschen zu Wort: Der 90jährige Bankier, der noch jeden Morgen zu Fuss in sein Büro geht und darüber nachdenkt, was im Leben wirklich wichtig ist. Die 84jährige Krankenschwester, die sich nach einem schmerzhaften Lendenwirbelbruch buchstäblich Schritt um Schritt zurück in den Alltag gekämpft und es geschafft hat, ihre Lebensangst abzulegen. Der sportliche 80jährige, der seine demenzkranke Frau bis zur Selbstaufgabe gepflegt hat, jetzt aber lernt, öfter auch einmal nein zu sagen. Oder die 85jährige Millionärin, die ohne Scham zugibt, sie habe Sex erst im Alter geniessen gelernt und sich soeben neu verliebt. So unterschiedlich die Porträtierten sind, eines haben sie gemeinsam: Es gelingt ihnen besonders gut, auf Veränderungen und Einbussen, die das Alter mit sich bringt, flexibel zu reagieren. Statt Verlorenem nachzutrauern, setzen sie sich neue Ziele und mobilisieren innere und äussere Ressourcen, um Verluste zu kompensieren und neue Freiheiten zu gewinnen. Paul Baltes, der kürzlich verstorbene Entwicklungspsychologe und Alternsforscher, nennt dieses Konzept "selektive Optimierung mit Kompensation". Lebenskunst im Alter ist nicht auf Knopfdruck zu erreichen, sondern ein Prozess, der lange vor der Pensionierung beginnen sollte. "Das Alter" dauert heute in der westlichen Welt 20, 30 Jahre. Und noch nie gab es so viele Wahlmöglichkeiten. Konzepte für ein innovatives "neues Alter" sind im deutschsprachigen Raum noch rar. Doch viele Frauen und einige mutige Männer der Babyboom-Generation haben sich an die Arbeit gemacht, um neue, alterstaugliche Konzepte des Zusammenlebens oder innovative Formen des nachberuflichen Engagements zu entwickeln. Mit Gleichgesinnten fällt das Planen leichter. Im Serviceteil des Buches finden sich Adressen von Organisationen und Institutionen in der Schweiz, in Deutschland und Österreich, die aktiv an einer neuen Gestaltung des Alters arbeiten und Interessierten Hilfestellung bieten. Dieses Buch will auch jüngere Menschen zum Nachdenken anregen, Ermutigung sein und aufzeigen, wie das hohe Alter gestaltbar ist.Im vorliegenden Text- und Bildband kommen 20 ganz unterschiedliche hochbetagte Menschen zu Wort: Der 90jährige Bankier, der noch jeden Morgen zu Fuss in sein Büro geht und darüber nachdenkt, was im Leben wirklich wichtig ist. Die 84jährige Krankenschwester, die sich nach einem schmerzhaften Lendenwirbelbruch buchstäblich Schritt um Schritt zurück in den Alltag gekämpft und es geschafft hat, ihre Lebensangst abzulegen. Der sportliche 80jährige, der seine demenzkranke Frau bis zur Selbstaufgabe gepflegt hat, jetzt aber lernt, öfter auch einmal nein zu sagen. Oder die 85jährige Millionärin, die ohne Scham zugibt, sie habe Sex erst im Alter geniessen gelernt und sich soeben neu verliebt.Ursula Markus (Fotos) und Paula Lanfranconi (Texte) porträtieren in diesem Buch 20 hochbetagte Menschen, die ihren Alltag auch im fortgeschrittenen Alter mit ungebrochener Lebensfreude auf sehr unterschiedliche Art und Weise meistern. Jüngeren Menschen können sie Vorbild sein, und Gleichaltrigen zeigen sie, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, das Leben bis ins hohe Alter individuell zu gestalten. Ein Buch, das Mut macht!Der Serviceteil des Buches führt Adressen von Organisationen in der Schweiz, in Deutschland und Österreich auf und erläutert die speziellen Kompetenzen aller aufgeführten Institutionen. Neben Adressen für die aktive Gestaltung des Alters sind auch zahlreiche Informationen für Vernetzungsmöglichkeiten genannt, und Interessierte finden notwendige Angaben, wenn Unterstützung erforderlich ist.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Schöne Aussichten!
27,30 € *
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"Mit ganz grossem Vergnügen habe ich die Beispiele von 'Schöne Aussichten!' genossen. Sowohl die Bilder: ungewöhnlich, bewegend, lebendig und berührend, zu Herzen gehend, wie die wunderbar ungekünstelten Texte. Die dargestellten Personen sind so verschieden wie 'das Alter' an sich und jeder/jede kann sich ein Wunschbild auslesen, von dem sie/er sagen kann: Ja, so möchte ich in 10, 20 Jahren sein." Judith Giovannelli-Blocher Noch nie hatten so viele Menschen die Aussicht, gesund 80 oder 90 Jahre alt zu werden, wie die Generation der Babyboomer, die jetzt in Rente geht. Und trotzdem haben wir Angst vor dem hohen Alter. Denn wie ist es eigentlich, das Leben mit 80 oder 90? Gibt es Strategien für ein zufriedenes Altsein? Wird man weiser? Und wie geht man mit unvermeidlichen Einbussen um? Im vorliegenden Text-Bild-Band kommen 20 ganz unterschiedliche hochbetagte Menschen zu Wort: Der 90jährige Bankier, der noch jeden Morgen zu Fuss in sein Büro geht und darüber nachdenkt, was im Leben wirklich wichtig ist. Die 84jährige Krankenschwester, die sich nach einem schmerzhaften Lendenwirbelbruch buchstäblich Schritt um Schritt zurück in den Alltag gekämpft und es geschafft hat, ihre Lebensangst abzulegen. Der sportliche 80jährige, der seine demenzkranke Frau bis zur Selbstaufgabe gepflegt hat, jetzt aber lernt, öfter auch einmal nein zu sagen. Oder die 85jährige Millionärin, die ohne Scham zugibt, sie habe Sex erst im Alter geniessen gelernt und sich soeben neu verliebt. So unterschiedlich die Porträtierten sind, eines haben sie gemeinsam: Es gelingt ihnen besonders gut, auf Veränderungen und Einbussen, die das Alter mit sich bringt, flexibel zu reagieren. Statt Verlorenem nachzutrauern, setzen sie sich neue Ziele und mobilisieren innere und äussere Ressourcen, um Verluste zu kompensieren und neue Freiheiten zu gewinnen. Paul Baltes, der kürzlich verstorbene Entwicklungspsychologe und Alternsforscher, nennt dieses Konzept "selektive Optimierung mit Kompensation". Lebenskunst im Alter ist nicht auf Knopfdruck zu erreichen, sondern ein Prozess, der lange vor der Pensionierung beginnen sollte. "Das Alter" dauert heute in der westlichen Welt 20, 30 Jahre. Und noch nie gab es so viele Wahlmöglichkeiten. Konzepte für ein innovatives "neues Alter" sind im deutschsprachigen Raum noch rar. Doch viele Frauen und einige mutige Männer der Babyboom-Generation haben sich an die Arbeit gemacht, um neue, alterstaugliche Konzepte des Zusammenlebens oder innovative Formen des nachberuflichen Engagements zu entwickeln. Mit Gleichgesinnten fällt das Planen leichter. Im Serviceteil des Buches finden sich Adressen von Organisationen und Institutionen in der Schweiz, in Deutschland und Österreich, die aktiv an einer neuen Gestaltung des Alters arbeiten und Interessierten Hilfestellung bieten. Dieses Buch will auch jüngere Menschen zum Nachdenken anregen, Ermutigung sein und aufzeigen, wie das hohe Alter gestaltbar ist.Im vorliegenden Text- und Bildband kommen 20 ganz unterschiedliche hochbetagte Menschen zu Wort: Der 90jährige Bankier, der noch jeden Morgen zu Fuss in sein Büro geht und darüber nachdenkt, was im Leben wirklich wichtig ist. Die 84jährige Krankenschwester, die sich nach einem schmerzhaften Lendenwirbelbruch buchstäblich Schritt um Schritt zurück in den Alltag gekämpft und es geschafft hat, ihre Lebensangst abzulegen. Der sportliche 80jährige, der seine demenzkranke Frau bis zur Selbstaufgabe gepflegt hat, jetzt aber lernt, öfter auch einmal nein zu sagen. Oder die 85jährige Millionärin, die ohne Scham zugibt, sie habe Sex erst im Alter geniessen gelernt und sich soeben neu verliebt.Ursula Markus (Fotos) und Paula Lanfranconi (Texte) porträtieren in diesem Buch 20 hochbetagte Menschen, die ihren Alltag auch im fortgeschrittenen Alter mit ungebrochener Lebensfreude auf sehr unterschiedliche Art und Weise meistern. Jüngeren Menschen können sie Vorbild sein, und Gleichaltrigen zeigen sie, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, das Leben bis ins hohe Alter individuell zu gestalten. Ein Buch, das Mut macht!Der Serviceteil des Buches führt Adressen von Organisationen in der Schweiz, in Deutschland und Österreich auf und erläutert die speziellen Kompetenzen aller aufgeführten Institutionen. Neben Adressen für die aktive Gestaltung des Alters sind auch zahlreiche Informationen für Vernetzungsmöglichkeiten genannt, und Interessierte finden notwendige Angaben, wenn Unterstützung erforderlich ist.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Kritische Lebenskunst
49,99 € *
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Die Philosophie der Lebenskunst gehört seit Ende des 20. Jahrhunderts zu den aktuellen Denkrichtungen, die nicht nur in Lehre und Forschung vertreten, sondern auch von einem breiteren Publikum wahrgenommen werden. In ihr geht es um ein gelungenes, schönes und glückliches Leben. Im Fokus des vorliegenden Buches stehen 'kritische' Perspektiven auf die Realisierung von Lebenskunst in spezifischen biographischen, sozialen und kulturellen Kontexten. Zu fragen ist: Wer übt wie Kritik woran und welche Motivationen und Ziele verfolgt er dabei? Diese Fragen werden mit Blick auf Individualität, soziale Beziehungen, kulturelle Strukturen, prekäre Lebensverhältnisse, therapeutische Praktiken, Bausteine für ein gutes Leben und gesellschaftliche Veränderungsprozesse je unterschiedlich beantwortet. Kritisch zu sehen ist, dass in der Debatte um die Lebenskunst bis heute ein aristokratisch-elitärer und ideologisierender Unterton mitschwingt. Sozialwissenschaftlich rücken mit diesem Aristokratismus der Lebenskunst Aspekte der Ungleichheit und der Benachteiligung ins Blickfeld. Dabei drängen sich Fragen auf, ob der an einer sozialen Elite orientierte Lebenskunstbegriff noch tragfähig ist, ob prekäre Verhältnisse Lebenskunst überhaupt zulassen, welche Kompetenzen für die Lebenskunst des ,gewöhnlichen Lebens' bedeutsam sind und inwieweit eine 'kritische Lebenskunst' über die Philosophie hinaus human-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Analysen und Strategien bedarf. Eine Wende von einer individualistisch-elitären zu einer demokratisch orientierten Richtung der Lebenskunst erscheint geboten: Dabei geht es einerseits um Haltungen und Fähigkeiten, die potentiell viele, vielleicht sogar alle Menschen in der Gestaltung ihres Lebens verwirklichen können. Und andererseits geht es auch um politische, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen, die ein geglücktes Leben in der Moderne ermöglichen.Mit Beiträgen von: Jens Beljan, Cord Benecke, Felix Brauner, Andreas Brenner, Eike Brock, Peter Bubmann, Daniel Burghardt, Karl August Chassé, Karin Dannecker, Markus Dederich, Heinrich Deserno, Johannes Drerup, Rüdiger Eschmann, Ferdinand Fellmann, Gunter Gebauer, Günter Gödde, Antje Gumz, Ludger Heidbrink, Karla Hoven-Buchholz, Michael Klöpper, Manuel Knoll, Dominik Krinninger, Franziska Lamott, Wolfgang Mertens, Thomas Munder, Juliane Noack Napoles, Johannes Oberthür, Werner Pohlmann, Jann Schlimme, Siegfried Preiser, Kai Rugenstein, Silvia Schneider, Ralph Sichler, Werner Stegmaier, Timo Storck, Svenja Taubner, Peter Theiss-Abendroth, Susanne Völker, Ralf T. Vogel, Roland Voigtel, Tilman Watzel, Gabriele Weiß, Christof Windgätter, Christoph Wulf, Robert Zimmer und Jörg Zirfas.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Kritische Lebenskunst
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Die Philosophie der Lebenskunst gehört seit Ende des 20. Jahrhunderts zu den aktuellen Denkrichtungen, die nicht nur in Lehre und Forschung vertreten, sondern auch von einem breiteren Publikum wahrgenommen werden. In ihr geht es um ein gelungenes, schönes und glückliches Leben. Im Fokus des vorliegenden Buches stehen ‚kritische‘ Perspektiven auf die Realisierung von Lebenskunst in spezifischen biographischen, sozialen und kulturellen Kontexten. Zu fragen ist: Wer übt wie Kritik woran und welche Motivationen und Ziele verfolgt er dabei? Diese Fragen werden mit Blick auf Individualität, soziale Beziehungen, kulturelle Strukturen, prekäre Lebensverhältnisse, therapeutische Praktiken, Bausteine für ein gutes Leben und gesellschaftliche Veränderungsprozesse je unterschiedlich beantwortet. Kritisch zu sehen ist, dass in der Debatte um die Lebenskunst bis heute ein aristokratisch-elitärer und ideologisierender Unterton mitschwingt. Sozialwissenschaftlich rücken mit diesem Aristokratismus der Lebenskunst Aspekte der Ungleichheit und der Benachteiligung ins Blickfeld. Dabei drängen sich Fragen auf, ob der an einer sozialen Elite orientierte Lebenskunstbegriff noch tragfähig ist; ob prekäre Verhältnisse Lebenskunst überhaupt zulassen; welche Kompetenzen für die Lebenskunst des ,gewöhnlichen Lebens‘ bedeutsam sind und inwieweit eine ‚kritische Lebenskunst‘ über die Philosophie hinaus human-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Analysen und Strategien bedarf. Eine Wende von einer individualistisch-elitären zu einer demokratisch orientierten Richtung der Lebenskunst erscheint geboten: Dabei geht es einerseits um Haltungen und Fähigkeiten, die potentiell viele, vielleicht sogar alle Menschen in der Gestaltung ihres Lebens verwirklichen können. Und andererseits geht es auch um politische, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen, die ein geglücktes Leben in der Moderne ermöglichen. Mit Beiträgen von: Jens Beljan, Cord Benecke, Felix Brauner, Andreas Brenner, Eike Brock, Peter Bubmann, Daniel Burghardt, Karl August Chassé, Karin Dannecker, Markus Dederich, Heinrich Deserno, Johannes Drerup, Rüdiger Eschmann, Ferdinand Fellmann, Gunter Gebauer, Günter Gödde, Antje Gumz, Ludger Heidbrink, Karla Hoven-Buchholz, Michael Klöpper, Manuel Knoll, Dominik Krinninger, Franziska Lamott, Wolfgang Mertens, Thomas Munder, Juliane Noack Napoles, Johannes Oberthür, Werner Pohlmann, Jann Schlimme, Siegfried Preiser, Kai Rugenstein, Silvia Schneider, Ralph Sichler, Werner Stegmaier, Timo Storck, Svenja Taubner, Peter Theiss-Abendroth, Susanne Völker, Ralf T. Vogel, Roland Voigtel, Tilman Watzel, Gabriele Weiss, Christof Windgätter, Christoph Wulf, Robert Zimmer und Jörg Zirfas.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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