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Lütkehaus Vom Anfang u vom Ende - Zwei Essays, ...
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Erscheinungsdatum: 08.05.2016, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Zwei Essays, Bibliothek der Lebenskunst, Autor: Lütkehaus, Ludger, Verlag: Insel Verlag, Co-Verlag: Anton Kippenberg GmbH & Co. KG, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anfang // Beginn // Ende // Essay // Geburt // Leben // Literatur // Nichts // Philosophie // Schluss // Sterben // Thanatologie // Tod, Produktform: Kartoniert, Umfang: 94 S., Seiten: 94, Format: 0.7 x 21.7 x 12.7 cm, Gewicht: 138 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.02.2020
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Buch - Das Glück versteckt sich überall
12,00 € *
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10 kurzweilige Geschichten als Geschenk zur Erstkommunion.Lotte und Julian sind beste Freunde und zusammen haben sie die allerbesten Ideen: Sie retten für Lottes Mama den Sommer, erfinden alternative olympische Spiele, bei denen alle gewinnen können, oder schreiben heimlich Überraschungsbriefe, die nicht nur die Empfängerin glücklich machen.Spannende, lustige und nachdenkliche Geschichten über Freundschaft, Glück und Zusammenhalt für Kinder ab 8 Jahren.Morgenroth, MatthiasMatthias Morgenroth, aufgewachsen in einem Pfarrhaus in Puchheim, studierte in München Germanistik und evangelische Theologie. Schon während des Studiums begann er als Journalist zu arbeiten u.a. bei der Süddeutschen Zeitung und dem Bayrischen Sonntagsblatt. Seit Ende des Studiums arbeitet er beim Bayrischen Rundfunk, schwerpunktmäßig in den Bereichen Spiritualität und Lebenskunst, schreibt Geschichten und Beiträge für den Kinderfunk.Bruder, ElliElli Bruder, geboren 1980 in der Pfalz, hat schon als kleines Mädchen gerne Bildergeschichten gezeichnet. Seit dem Studium in Schottland und Freiburg arbeitet sie als Grafikerin/Illustratorin. Sie lebt mit ihrem Mann und einem Stall voller Tiere am Ratzeburger See in Norddeutschland.

Anbieter: myToys
Stand: 20.02.2020
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Kritische Lebenskunst
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Die Philosophie der Lebenskunst gehört seit Ende des 20. Jahrhunderts zu den aktuellen Denkrichtungen, die nicht nur in Lehre und Forschung vertreten, sondern auch von einem breiteren Publikum wahrgenommen werden. In ihr geht es um ein gelungenes, schönes und glückliches Leben. Im Fokus des vorliegenden Buches stehen 'kritische' Perspektiven auf die Realisierung von Lebenskunst in spezifischen biographischen, sozialen und kulturellen Kontexten. Zu fragen ist: Wer übt wie Kritik woran und welche Motivationen und Ziele verfolgt er dabei? Diese Fragen werden mit Blick auf Individualität, soziale Beziehungen, kulturelle Strukturen, prekäre Lebensverhältnisse, therapeutische Praktiken, Bausteine für ein gutes Leben und gesellschaftliche Veränderungsprozesse je unterschiedlich beantwortet. Kritisch zu sehen ist, dass in der Debatte um die Lebenskunst bis heute ein aristokratisch-elitärer und ideologisierender Unterton mitschwingt. Sozialwissenschaftlich rücken mit diesem Aristokratismus der Lebenskunst Aspekte der Ungleichheit und der Benachteiligung ins Blickfeld. Dabei drängen sich Fragen auf, ob der an einer sozialen Elite orientierte Lebenskunstbegriff noch tragfähig ist; ob prekäre Verhältnisse Lebenskunst überhaupt zulassen; welche Kompetenzen für die Lebenskunst des ,gewöhnlichen Lebens' bedeutsam sind und inwieweit eine 'kritische Lebenskunst' über die Philosophie hinaus human-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Analysen und Strategien bedarf. Eine Wende von einer individualistisch-elitären zu einer demokratisch orientierten Richtung der Lebenskunst erscheint geboten: Dabei geht es einerseits um Haltungen und Fähigkeiten, die potentiell viele, vielleicht sogar alle Menschen in der Gestaltung ihres Lebens verwirklichen können. Und andererseits geht es auch um politische, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen, die ein geglücktes Leben in der Moderne ermöglichen.Mit Beiträgen von: Jens Beljan, Cord Benecke, Felix Brauner, Andreas Brenner, Eike Brock, Peter Bubmann, Daniel Burghardt, Karl August Chassé, Karin Dannecker, Markus Dederich, Heinrich Deserno, Johannes Drerup, Rüdiger Eschmann, Ferdinand Fellmann, Gunter Gebauer, Günter Gödde, Antje Gumz, Ludger Heidbrink, Karla Hoven-Buchholz, Michael Klöpper, Manuel Knoll, Dominik Krinninger, Franziska Lamott, Wolfgang Mertens, Thomas Munder, Juliane Noack Napoles, Johannes Oberthür, Werner Pohlmann, Jann Schlimme, Siegfried Preiser, Kai Rugenstein, Silvia Schneider, Ralph Sichler, Werner Stegmaier, Timo Storck, Svenja Taubner, Peter Theiss-Abendroth, Susanne Völker, Ralf T. Vogel, Roland Voigtel, Tilman Watzel, Gabriele Weiß, Christof Windgätter, Christoph Wulf, Robert Zimmer und Jörg Zirfas.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Kritische Lebenskunst
51,39 € *
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Die Philosophie der Lebenskunst gehört seit Ende des 20. Jahrhunderts zu den aktuellen Denkrichtungen, die nicht nur in Lehre und Forschung vertreten, sondern auch von einem breiteren Publikum wahrgenommen werden. In ihr geht es um ein gelungenes, schönes und glückliches Leben. Im Fokus des vorliegenden Buches stehen 'kritische' Perspektiven auf die Realisierung von Lebenskunst in spezifischen biographischen, sozialen und kulturellen Kontexten. Zu fragen ist: Wer übt wie Kritik woran und welche Motivationen und Ziele verfolgt er dabei? Diese Fragen werden mit Blick auf Individualität, soziale Beziehungen, kulturelle Strukturen, prekäre Lebensverhältnisse, therapeutische Praktiken, Bausteine für ein gutes Leben und gesellschaftliche Veränderungsprozesse je unterschiedlich beantwortet. Kritisch zu sehen ist, dass in der Debatte um die Lebenskunst bis heute ein aristokratisch-elitärer und ideologisierender Unterton mitschwingt. Sozialwissenschaftlich rücken mit diesem Aristokratismus der Lebenskunst Aspekte der Ungleichheit und der Benachteiligung ins Blickfeld. Dabei drängen sich Fragen auf, ob der an einer sozialen Elite orientierte Lebenskunstbegriff noch tragfähig ist; ob prekäre Verhältnisse Lebenskunst überhaupt zulassen; welche Kompetenzen für die Lebenskunst des ,gewöhnlichen Lebens' bedeutsam sind und inwieweit eine 'kritische Lebenskunst' über die Philosophie hinaus human-, sozial- und kulturwissenschaftlicher Analysen und Strategien bedarf. Eine Wende von einer individualistisch-elitären zu einer demokratisch orientierten Richtung der Lebenskunst erscheint geboten: Dabei geht es einerseits um Haltungen und Fähigkeiten, die potentiell viele, vielleicht sogar alle Menschen in der Gestaltung ihres Lebens verwirklichen können. Und andererseits geht es auch um politische, soziale und kulturelle Rahmenbedingungen, die ein geglücktes Leben in der Moderne ermöglichen.Mit Beiträgen von: Jens Beljan, Cord Benecke, Felix Brauner, Andreas Brenner, Eike Brock, Peter Bubmann, Daniel Burghardt, Karl August Chassé, Karin Dannecker, Markus Dederich, Heinrich Deserno, Johannes Drerup, Rüdiger Eschmann, Ferdinand Fellmann, Gunter Gebauer, Günter Gödde, Antje Gumz, Ludger Heidbrink, Karla Hoven-Buchholz, Michael Klöpper, Manuel Knoll, Dominik Krinninger, Franziska Lamott, Wolfgang Mertens, Thomas Munder, Juliane Noack Napoles, Johannes Oberthür, Werner Pohlmann, Jann Schlimme, Siegfried Preiser, Kai Rugenstein, Silvia Schneider, Ralph Sichler, Werner Stegmaier, Timo Storck, Svenja Taubner, Peter Theiss-Abendroth, Susanne Völker, Ralf T. Vogel, Roland Voigtel, Tilman Watzel, Gabriele Weiß, Christof Windgätter, Christoph Wulf, Robert Zimmer und Jörg Zirfas.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Die Kunst des Zweifelns
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Die philosophische Skepsis ist eine Form der Lebenskunst, die in unserer auf Gewißheit versessenen Zeit in Vergessenheit geraten ist. Demgegenüber zeigt dieses Buch, daß das skeptische Philosophieren mit seiner Vorliebe für die Vorläufigkeit neue Freiräume des Urteilens und Handelns eröffnet. Der Autor führt in 33 Lektionen zu alltäglichen Themen wie Geld und Reisen, Politik und Religion, Gesundheit und Liebe allgemeinverständlich in die Kunst des Zweifelns ein. Am Ende jeder Lektion wird der Leser eingeladen, in Gedankenexperimenten den Zweifel einzuüben. Ein hochwirksames Gegengift gegen die falschen Sicherheits-und Glücksversprechen, denen wir täglich ausgesetzt sind.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Die Kunst des Zweifelns
10,20 € *
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Die philosophische Skepsis ist eine Form der Lebenskunst, die in unserer auf Gewißheit versessenen Zeit in Vergessenheit geraten ist. Demgegenüber zeigt dieses Buch, daß das skeptische Philosophieren mit seiner Vorliebe für die Vorläufigkeit neue Freiräume des Urteilens und Handelns eröffnet. Der Autor führt in 33 Lektionen zu alltäglichen Themen wie Geld und Reisen, Politik und Religion, Gesundheit und Liebe allgemeinverständlich in die Kunst des Zweifelns ein. Am Ende jeder Lektion wird der Leser eingeladen, in Gedankenexperimenten den Zweifel einzuüben. Ein hochwirksames Gegengift gegen die falschen Sicherheits-und Glücksversprechen, denen wir täglich ausgesetzt sind.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Der Kontakt
8,99 € *
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Kontakt ist die Nahrung des Geistes, Wahrheit die Substanz, aus dem sein Wesen besteht. So wie es für die Ernährung des Körpers von Bedeutung ist, mit Genuss nur das zu essen, was ihm bekommt, so droht sich auch der Geist an der falschen Kost, am verdorbenen Kontakt und der misslungenen Beziehung, zu vergiften. Was man also braucht, ist eine Diätetik der Begegnung, eine Ernährungswissenschaft der dialogischen Erkenntnis, damit es im psychosozialen Prozess öfter gelingt, das Ferkel kross zu braten.Es wäre nun eine winzige Welt, wenn sich die gesunde Art des Dialogs so eindeutig beschreiben ließe, als könne man alle Kochbücher der Menschheit auf den Speiseplan einer redlichen Kantine reduzieren. Dessen eingedenk tobt sich die Begeisterung des Buchs an ihrem Thema aus, ohne am Ende enttäuscht zu sein, dass der wissenschaftliche Ernst nur die groben Muster erfasst, während die Details dem Reich der Lebenskunst entstammen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Der Kontakt
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Kontakt ist die Nahrung des Geistes, Wahrheit die Substanz, aus dem sein Wesen besteht. So wie es für die Ernährung des Körpers von Bedeutung ist, mit Genuss nur das zu essen, was ihm bekommt, so droht sich auch der Geist an der falschen Kost, am verdorbenen Kontakt und der misslungenen Beziehung, zu vergiften. Was man also braucht, ist eine Diätetik der Begegnung, eine Ernährungswissenschaft der dialogischen Erkenntnis, damit es im psychosozialen Prozess öfter gelingt, das Ferkel kross zu braten.Es wäre nun eine winzige Welt, wenn sich die gesunde Art des Dialogs so eindeutig beschreiben ließe, als könne man alle Kochbücher der Menschheit auf den Speiseplan einer redlichen Kantine reduzieren. Dessen eingedenk tobt sich die Begeisterung des Buchs an ihrem Thema aus, ohne am Ende enttäuscht zu sein, dass der wissenschaftliche Ernst nur die groben Muster erfasst, während die Details dem Reich der Lebenskunst entstammen.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Kunst gibt uns zu denken
19,80 € *
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Die Kunst lässt uns besondere Erfahrungen machen: Die Literatur kann, was uns in der Welt widerfährt, in fiktiven Szenarien beispielhaft verdichten. Die Malerei macht es symbolisch sinnfällig in der bildhaften Präsentation, das Theater in der Performanz, die Oper zugleich in der Musik, das Kino in der oft rasanten Fülle seiner Bilder. Mit ihren Mitteln vermögen die Künste darum auch und anders zu erreichen, was die Philosophie als argumentatives Vernunftbemühen zu leisten sucht: unser Leben zu spiegeln und zu verstehen.Dieses Buch enthält Vorschläge, beides in Konsonanz für Bildungsprozesse zu nutzen, d.h. mit den Künsten zu philosophieren. Die Materialien am Ende eines jeden Kapitels empfehlen sich ebenso für die eigene Lektüre wie für die Arbeit mit Lerngruppen.Themen sind u.a.: Raffaels Gemälde Die Schule von Athen, die Lebenskunst des Märchens Hans im Glück, die Macht der Phantasie bei Jim Knopf und Harry Potter, Liebe und "Beziehungsarbeit" in Mozarts Opern, Goethes Faust und die "letzten Fragen", der Denkanstoß der Apokalypse von der Bibel bis zu Star Wars sowie Shakespeares Hamlet.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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